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Digital Detox - wie geht das?

Das Thema Digital Detox wird zunehmend präsenter. Eine Vielzahl der Menschen sieht sich durch stetiges erreichbar sein über Smartphone, Laptop und PC unter enormem Druck und Stress und sehnt sich nach einer digitalen Auszeit um zur Ruhe kommen zu können.


Ist Digital Detox überhaupt notwendig?

Wie lange schauen Sie täglich auf Ihr Handy, Ihren Laptop oder Ihren Fernseher? Können Sie sich überhaupt an einen Tag erinnern an dem Sie keine Medien benutzt haben? Viele Menschen unterschätzen ihren täglichen Medienkonsum extrem. Dabei nutzen die Deutschen Medien im Schnitt über 10 Stunden täglich1.

Vor allem junge Menschen verbringen extrem viel Zeit mit ihrem Smartphone. Die ständige Erreichbarkeit setzt uns einem großen Stress aus. Vor allem „FOMO“ (Abk. für „Fear of missing out“), die Angst etwas zu verpassen, lässt uns oft zum Handy greifen – obwohl das in dem Moment vielleicht gar nicht nötig ist, da nichts Wichtiges vorgefallen ist. Die Konditionierung auf das Vibrieren, Klingeln oder Blinken des Smartphones ist Schuld dran.
Auch als Arbeitnehmer wird man medialem Stress ausgesetzt. Viele sind immer für den Chef oder die Kollegen erreichbar. Und das selbst dann, wenn wirklich Freizeit wie z.B. Urlaub ansteht.


Digital Detox – die Zauberformel zum Entspannt sein?

Immer Online sein – das führt zu so einer enormen Reizüberflutung, dass wir dazu neigen gestresst und damit gedanklich nicht ganz bei der Sache zu sein. Die Zauberformel dagegen scheint Digital Detox, also eine mediale Entgiftung zu sein.


Digital Detox Camps

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Camps die mit einem Digital Detox werben. Das ist zugegebenermaßen nicht immer um die Ecke und auch nicht die günstigste Lösung. Doch man kann auch selbst aktiv werden und eine digitale Auszeit nehmen. Um das einfacher zu gestalten haben wir für Sie vier Tipps, die ein Digital Detox auch privat und nicht nur als Urlaub möglich machen.

Tipp 1: Klinken Sie sich einfach mal aus!

Versuchen Sie sich an einem Digital Detox Wochenende. Dabei bleiben alle digitalen Geräte aus. Sollte Ihnen das zu schwer fallen, können Sie auch erstmal mit einem Tag beginnen.
Ein wichtiger Tipp für so einen Entgiftungsversuch: Lassen Sie sich nicht entmutigen! Zu Beginn wird diese mediale Entziehungskur sicher schwierig sein. Doch nach einiger Zeit dieses kleinen Digital Detox‘ tritt merklich ein Entspannungseffekt ein.

Tipp 2: Halten Sie Ihr Schlafzimmer medienfrei!

Ersetzen Sie beispielsweise Ihren Handywecker durch einen analogen Wecker. Lesen vor dem Schlafen einige Seiten in einem Buch, damit sparen Sie sich auch den Fernseher in Ihrem Schlafzimmer. So können Sie ihren Tag ohne Smartphone beenden und auch den neuen Tag ohne Handy beginnen.

Tipp 3: Schalten Sie einfach mal ab!

Schalten Sie Ihre Geräte wie beispielsweise den Laptop nach der Benutzung aus. So ist die Hürde erneut zu surfen höher und es fällt Ihnen leichter es dabei zu belassen.

Tipp 4: Lassen Sie Ihr Smartphone zu Hause!

Versuchen Sie Ihr Handy bei dem nächsten Gang zum Einkaufen einfach zu Hause zu lassen. Das sind nur wenige Minuten oder Stunden, wobei Sie die Dauer auch nach und nach erhöhen können. So können Sie für einige Zeit „offline“ gehen ohne einen ganzen Tag auf Medien verzichten zu müssen.

 

Digital Detox – wie schwer ist es wirklich

Eine Digital Detox zu machen ist mit Sicherheit zunächst schwierig. Sie werden genervt sein und sich eingeschränkt fühlen. Je öfter und je länger Sie sich selbst jedoch diese Auszeiten gönnen, desto einfacher ist es auf Medien im Alltag zu verzichten. Nach einiger Zeit werden Sie merken wie entspannend und entschleunigend die Auszeiten sind. Vielleicht verändert sich durch das Digital Detox sogar Ihre Wahrnehmung und sie genießen es wieder nicht nur über das Smartphone zu kommunizieren oder einfach andere Leute oder die Natur zu beobachten.

1http://www.vprt.de/verband/presse/pressemitteilungen/content/mediennutzung-2016-deutsche-nutzen-%C3%BCber-10-stunden-t%C3%A4glich?c=4

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