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Basenbad – auf was kommt es an?

Wenn die kalte Jahreszeit naht, fängt auch die Badewannensaison wieder an. Besonders Basenbäder erfreuen sich bei Beauty-Junkies in aller Welt großer Beliebtheit, denn diese bieten die perfekte Wellnesseinheit und das bequem von zuhause. Zudem kann, dank zahlreicher positiver Eigenschaften des basischen Badens, bei regelmäßigen Basenbädern auf Lotions und Cremes verzichtet werden.

Was ist ein Basenbad?

Bei einem Basenbad badet man, wie der Name bereits vermuten lässt, in basischem Wasser. Dies soll den Säure-Basen-Haushalt der Haut auf sanfte Weise beeinflussen und die Haut zur Selbstfettung anregen. Das ist besonders wichtig, denn so kann auf teure Cremes und Lotions, welche häufig in einem sauren Milieu arbeiten, auf lange Sicht eventuell verzichtet werden.  Das basische Wasser soll den pH-Wert der Haut neutralisieren, oder besten Falls in den basischen Bereich anheben. Der pH-Wert der Haut liegt bei den meisten Menschen bei ca. 5. Der Prozess dieses Ausgleiches von Wasser und Haut nennt sich Badeosmose.

Zudem kann durch die regelmäßigen Massagen, welche beim Basenbad regelmäßig durchgeführt werden sollen, die Durchblutung angekurbelt werden. Auch das Bindegewebe wird durch das regelmäßige Massieren stimuliert. So kann die Haut bei der regelmäßigen Anwendung weicher und rosiger erscheinen.

Bei einem Basenbad gibt es jedoch einiges zu beachten und besonders Anfängern wird dazu geraten einer Basenbad-Anleitung zu folgen.

 

Die Badeosmose – Säuren und Basen streben nach einem Gleichgewicht

Die Badeosmose, oder auch einfach nur Osmose, beschreibt das Gesetz des Ausgleiches. Hierbei versuchen die Säuren aus der Haut und die Basen aus dem Basenbad sich gegenseitig auszugleichen. Das funktioniert durch ein Konzentrationsgefälle, aufgrund der unterschiedlichen pH-Werte. Bei der Osmose wird durch eine dünne Membran, eine sogenannte semipermeable Membran, das Konzentrationsgefälle ausgeglichen. Auf diese Weise werden Säuren aus der Haut ausgeleitet. Eine Säure-Basen-Balance der Haut wird angestrebt.

Dieser Prozess des Ausleitens wird auch häufig als Entsäuern oder Entschlacken der Haut bezeichnet. Mit einem Basenbad wird also ein Ausgleich von Säuren und Basen in der Haut angestrebt, um den pH-Wert der Haut in ein basisches Milieu zu steigern.

Der richtige pH-Wert während einem Basenbad

Um die Badeosmose während eines Basenbades einzuleiten, muss es ein Konzentrationsgefälle geben. Um dieses bei einem Basenbad zu erreichen, sollte der pH-Wert des basischen Wassers bei 8,2-9,5 liegen. Dies ist ein hochbasischer Bereich, in welchem die Osmose optimal arbeiten kann.

Es wird davon abgeraten den pH-Wert noch weiter in den basischen Bereich zu heben, da es zu eventuellen Hautreizungen kommen kann. Mit einem basischen Badesalz, welches ebenso effektiv wie sanft ist ist, kann man diesen kritischen Bereich meist nicht erreichen. Hier ist das basische Wasser an einem Punkt gesättigt und kann nicht weiter angehoben werden. Die Osmose funktioniert bei erhöhten basischen pH-Werten des Badewassers nicht unbedingt besser, sondern kann sogar behindert werden.

Wer bei einem basischen Bad etwas Wasser nachlässt sollte auch unbedingt darauf achten, dass neues Basenbad-Pulver nachgegeben wird. Das Wasser hätte sonst einen niedrigeren pH-Wert, was nicht zielführend wäre.

Um sich mit dem pH-Wert des Wassers sicher zu sein, gibt es auch die Möglichkeit den Wert mit pH-Teststreifen nachzumessen. Diese zeigen in der Regel zuverlässig den pH-Wert des Wassers an. Probehalber kann man auch den Wert der eigenen Haut vor und nach dem basischen Baden messen, um den Effekt des Basenbades direkt vor Augen zu haben.

Die optimale Basenbad-Temperatur

Damit die Säuren und die Basen in der Haut optimal zum Ausgleich angeregt werden können, sollte das Wasser weder zu kalt, noch zu warm sein. Die optimale Temperatur für ein Basenbad liegt bei ca. 35-38° Celsius. Es ist auch zu empfehlen diese einzuhalten. Wenn das basische Wasser zu kalt wird kann es, bei einer längeren Badedauer, durchaus zu einer Unterkühlung kommen. Ist das Wasser aber zu heiß kann es zu Verbrennungen oder zu geröteten Hautstellen kommen. Auch kann es bei zu warmem Wasser zu Kreislaufproblemen kommen. Beides sollte also vermieden werden.

Wer merkt, dass das Wasser langsam kühl wird, sollte etwas frisches, warmes Wasser nachlassen. Dabei sollte aber auch etwas Basenbad-Pulver nachgegeben werden, da sonst der pH-Wert des Basenbades sinkt und genau das sollte vermieden werden.

Basenbad Zeiten – wie lange, wie oft und wann?

Die Zeiten einzuhalten ist bei einem Basenbad besonders wichtig. Hier gilt: weder zu lange, noch zu kurz. Ein Basenbad sollte mindestens 45-60 Minuten dauern, auch für einen Anfänger. Die Zeiten sollten dann langsam auf mehrere Stunden ausgeweitet werden, wobei die Hauptarbeitszeit der Osmose bei 3-4 Stunden liegen soll. Von einer Basenbaddauer von über 5 Stunden wird abgeraten, da das basische Baden durchaus den Kreislauf belasten kann, wenn zu lange gebadet wird. Allerdings gibt es auch einige Personen, die auf lange Basenbäder schwören. Dies hat immer als mit dem eigenen Empfinden zutun und sollte vorsichtig und individuell ausgetestet werden. Vor allem Anfänger sollten die Zeiten langsam steigern und genau auf ihre Körpersignale achten.

Basenbäder sollten lieber häufig, statt lange durchgeführt werden. Allerdings auch wieder nicht zu häufig. Zwei bis drei Basenbäder die Woche sind für „Basenbad-Profis“ optimal für eine regelmäßige Anwendung. Jedoch sollte beachtet werden, dass ein Basenbad viel Zeit in Anspruch nimmt, daher nehmen viele Leute ihre Basenbäder am Wochenende. So können die basischen Bäder ideal als Entspannung vom Alltagsstress dienen.

Eine bestimmte Tageszeit für Basenbäder gibt es auch nicht. Wenn Sie lieber morgens Baden, baden Sie morgens. Baden Sie lieber abends, nehme Sie später ein basisches Bad. Achten Sie aber darauf, dass Sie mindestens 2 Stunden für das Basenbad einplanen sollten, denn Vor- und Nachbereitungszeit müssen ebenfalls beachtet werden.

Das richtige Basenbad-Badesalz

Bei einem Basenbad kommt es nicht nur auf die Zeiten und die Temperatur an, sondern auch auf den richtigen Badezusatz. Der richtige Badezusatz enthält ausschließlich hochwertige Rohstoffe. Am besten eignet sich ein basischer Badezusatz mit wenigen Inhaltsstoffen, welche von hoher Qualität sind. Die Inhaltsstoffe eines Basenbades sollten weitestgehend natürlichen Ursprungs sein. Wer seinem Körper etwas besonders Gutes tun möchte, sollte auf ein Basenbad mit Mineralstoffen oder mit hochwertiger Mineralerde zurückgreifen. Die LaSolium Basenbäder bieten hier das optimale Gleichgewicht zwischen hochwertigen Rohstoffen, sowie hochwertiger Mineralerde.

 

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Remineralisierung während des Basenbades

Mineralerde in einem basischen Badezusatz hat den Vorteil, dass sie durch Ihre Sorptionsfähigkeiten den Prozess der Osmose positiv beeinflussen kann. Darüber hinaus versorgt Mineralerde die Haut mit Mineralstoffen und pflegt sie zusätzlich. Somit werden Säuren ausgeleitet, die Haut natürlich gepflegt und für Ihre persönlich Entspannung ist ebenfalls gesorgt.

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