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Die beliebtesten Sportarten im Test

Sobald die Temperaturen in frühlingshafte Regionen klettern, strömen viele Menschen nach draußen, um endlich wieder in der Natur Sport treiben und ihre Fitness verbessern zu können. Dabei gibt es einige Sportarten, die besonders hoch im Kurs stehen. Dazu gehören vor allem Fahrrad fahren, Joggen und Wandern.

Wir haben die beliebtesten Sportarten unter die Lupe genommen und zusammengefasst, welche Körperregionen sie jeweils beanspruchen und wie effektiv sie sind.

Fahrrad fahren:

Eine der beliebtesten Sportarten der Deutschen ist das Radfahren. Fast jeder Zweite setzt sich regelmäßig auf den Drahtesel um Sport zu machen, seine Fitness zu steigern oder auch einfach nur von A nach B zu kommen.

Das Radfahren hat den großen Vorteil, dass durch das Sitzen auf dem Sattel die Gelenke nicht zu sehr belastet werden. Dennoch werden vor allem die Beinmuskeln stark beansprucht und der Stoffwechsel sowie die Blutzirkulation optimal in Schwung gebracht. Wenn man sich in Form bringen möchte, ist das Radfahren also ein sehr effektives und schonendes Mittel. Ein toller Nebeneffekt beim Radfahren ist, dass man sich dabei an der frischen Luft und in der Natur befindet. Steigt man statt ins Auto öfter mal auf das Fahrrad, tut man sowohl dem Körper und seiner Gesundheit als auch der Umwelt etwas Gutes.

Joggen:

Ebenfalls sehr beliebt ist das Joggen. In den letzten Jahren hat es sich regelrecht zum Volkssport gemausert. Das rührt vor allem daher, dass man für diesen Sport nichts außer ein Paar gute Turnschuhe braucht, um bestens ausgerüstet mit dem Laufen zu beginnen..

Durch die hohe Belastung für Beine, Po, Bauch und Rücken ist das Joggen eine sehr gute Möglichkeit schnell und effektiv den Stoffwechsel anzukurbeln und so überschüssige Pfunde loszuwerden sowie die Fitness zu verbessern. Allerdings birgt dieser Sport gerade wegen der großen Belastung des ganzen Körpers den Nachteil, dass die Gelenke – vor allem die Knie – sehr stark belastet werden. Daher ist es empfehlenswert langsam in diese Sportart einzusteigen. Zu Beginn sollte man aus diesem Grund nur kurze Strecken zurücklegen und darauf achten langsam zu joggen oder sogar zu gehen. Mit der Zeit kann man dann sowohl das Tempo als auch die Entfernung steigern. Hierdurch werden die Muskeln und Gelenke schonend an die hohe Belastung herangeführt und das Risiko einer Verletzung minimiert.

Schwimmen:

Wer sich gerne im Wasser aufhält und planscht, ist beim Schwimmen wunderbar aufgehoben, denn das Wasser bietet den enormen Vorteil die Gelenke wenig bis gar nicht zu belasten. Dennoch ist Schwimmen sehr effektiv und bestens geeignet, um die Fitness zu steigern. Sowohl Arme und Schultern als auch die Beine werden stark beansprucht und die Fettverbrennung ist hoch.

Im Sommer ist das Schwimmen neben der wöchentlichen Fitness-Einheit auch noch eine tolle Gelegenheit sich abzukühlen. So kann man Sport und Vergnügen idel kombinieren und in den Alltag integrieren. Im Winter hingegen kann man sich im warmen Hallenbad fit halten und muss sich dafür nicht in der ungemütlichen Kälte quälen. Schwimmen ist also, entgegen dem ersten Gedanken, auch für kalte Jahreszeiten bestens geeignet und eine tolle, alljährlich durchführbare Sportart.

Wandern:

Obwohl Wandern wohl eher als gemütlicher Sport gilt, schwimmt es gerade auf der Trend-Welle weit nach oben. Das hat vor allem den Grund, dass das Wandern subjektiv vielleicht als entspannend und gemütlich wahrgenommen wird, es jedoch vor allem die Beinmuskulatur stark beansprucht. Hierdurch werden die Beine effektiv trainiert, die Fitness bestens gesteigert und der Stoffwechsel durch die meist lange Belastung sehr gut in Gang gesetzt. Die oftmals zurückgelegten Höhenmeter unterstützen diese Effektivität nochmals zusätzlich.

Darüber hinaus ist Wandern schonen für die Gelenke und man bewegt sich ausschließlich an der frischen Luft sowie oft auch in höheren Lagen. Das fördert die Ausdauer, welche bis ins hohe Altern sehr gut zu trainieren ist, und man sich so nachhaltig und langfristig fit halten kann. Durch Wandern bei Sonnenschein, Schneewandern und die vielfältigen Landschaften und Höhenmeter ist es eine Sportart, die sehr viel Abwechslungsmöglichkeiten mit sich bringt.

Fitness Studio:

Im Fitness Studio zu trainieren war wohl noch nie so hoch im Trend als zum jetzigen Zeitpunkt. Extrem viele Menschen schwitzen momentan regelmäßig in der Mucki-Bude und das nicht ohne Grund. Beinahe jede Muskelgruppe kann man hierbei effektiv und spezifisch trainieren. Das bringt den sehr großen Vorteil mit sich, gezielt Problemzonen anzugehen, diese zu trainieren und sie wieder in die gewünschte Form zu bringen. Hinzu kommt, dass man praktisch jeden Tag ins Fitness Studio gehen kann ohne in ein Übertraining zu rutschen. Zum sogenannten Übertraining kommt es, wenn man dem Körper nicht genügend Regenerations- und Erholungsphasen gönnt. Dann kommt es zu einer Überforderung des Körpers und die Leistung nimmt nicht zu sondern sinkt stattdessen. Trainiert man jedoch pro Tag eine andere Muskelgruppen, kann es hierzu bei einem korrekt durchgeführten Trainingsplan im Fitness Studio nicht kommen.

Unser Tipp: Ziehen Sie für einen Trainingsplan immer einen Mitarbeiter des Fitness Studios zu Rate, um einen ideal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Trainingsplan zu erhalten. Der Mitarbeiter sollte alle Übungen mit Ihnen durchsprechen und Ihnen diese auch korrekt vormachen, damit Sie nicht das hohe Risiko eines flaschen Trainings eingehen und sich womöglich dabei verletzen.

Egal für welche Sportart man sich entscheidet oder ob man eine andere körperliche Betätigung für sich entdeckt hat – wichtig ist, dass man sich regelmäßig bewegt und sich auch in der Natur aufhält, um seinen Stoffwechsel anzuregen und sich einfach gesund, leicht und aktiv zu fühlen. Darüber hinaus sollten Sie beim Sport unbedingt darauf achten genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen und sich vor allem zu Beginn nicht zu überlasten. Um das Wohlbefinden nach einer Sporteinheit noch zu steigern kann man sich mit angenehmen Massagen oder einem entspannenden Bad nach der körperlichen Anstrengung zusätzlich Gutes tun.

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