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Was hilft bei kalten Händen und Füßen?

Hilfe bei kalten Händen und Füßen

Nun ist es Anfang November, die Temperaturen kommen selten in den zweistelligen Bereich und die Wintersachen haben den Keller verlassen. Doch trotz warmen Klamotten und einer gut funktionierenden Heizung bekommen wir immer wieder kalte Hände und kalte Füße.

Eiskalte Hände und Füße müssen bei Erwachsenen nicht unbedingt ein Anzeichen von frieren sein, sondern können auch andere Ursachen haben. Nicht selten werden die äußeren Gliedmassen kalt, sobald unser Immunsystem schwer beschäftigt ist – wie beispielsweise bei einer Erkältung. Es muss aber nicht unbedingt mit dem Immunsystem zusammenhängen. Häufig leiden Frauen unter kalten Händen und Füßen, da gerade sie dazu neigen einen niedrigen Blutdruck zu haben.

Kalte Hände

In den meisten Fällen bekommen wir kalte Hände, wenn uns kalt ist. Aber auch ein niedriger Blutdruck oder ein geschwächtes Immunsystem können die Ursache sein.

Was hilft gegen eiskalte Hände?

1. Tipp: Warm anziehen
Achten Sie darauf das Sie eine warme Jacke tragen und auch Ihre Füße durch ordentliches Schuhwerk schön warm und trocken gehalten werden. Außerdem sollten Sie beim Kauf von Handschuhen genau auf das Material achten. Wolle schützt gut vor eisiger Kälte, noch besser wasserdicht mit Kunststoff beschichtet und mit Wolle gefütterte Handschuhe, die halten selbst bei Minusgrade die Hände warm.

warmes Getränk

 

2. Tipp: Warme Getränke gegen kalte HändeGönnen Sie sich auf dem Weihnachtsmarkt ruhig einen Punsch oder einen Glühwein, um Ihre Hände aufzuwärmen. Auch heiße Suppen wärmen die Hände von Innen, um so schärfer, desto wärmer wird uns.

3. Tipp: Wechselbäder und Kneipp
Stellen Sie das Wasser beim Duschen oder baden kurz auf eiskalt und duschen Sie Ihre Waden und Arme ab. Anschließend das Wasser wieder angenehm warm stellen.
Dadurch wird die Durchblutung der Gefäße angeregt und zusätzlich das Immunsystem gestärkt.

 

Kalte Füße vor dem Einschlafen

Kalte Füße sind super unangenehm, vor allem treten sie häufig im Bett vor dem Einschlafen auf. Das hindert uns nicht selten daran einzuschlafen und macht auch unserem Bettnachbar nicht gerade eine Freude, wenn noch zwei eiskalte Füße ihn versehentlich beim kuscheln streifen.

Was hilft gegen kalte Füße?

  1. Übung „HACKE-SPITZE“
  2. Setzen Sie sich auf einen bequemen Stuhl. Stellen Sie abwechselnd die Ferse (auch Hacke genannt) und Spitze der Füße aus. Beginnend mit der linken Hacke und rechten Zehenspitzen, dann umgekehrt. Insgesamt 15-mal wiederholen.
  1. Übung „SPANN“
  2. Setzen Sie sich auf den Boden und strecken die Beine lang aus. Die Beine sollten dabei in hüftbreitem Abstand parallel zueinander liegen. Nun Füße und Zehen strecken (vom Körper weg). Kurz halten und dann wieder lockern. In etwa 15-mal wiederholen.
  1. Übung "RÜCKZIEHER"
  2. Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl und stellen Sie ihre Füße locker auf den Boden. Legen Sie die Kante eines Handtuchs unter Ihren großen Zeh, beginnen Sie mit einer Seite. Die  Fußsohle hochziehen und dabei das Handtuch nach hinten ziehen. Nun die Seite wechseln. Die Übung pro Seite 10-mal wiederholen.

Bitte beachten Sie: Chronisch kalte Füße ohne Grund können auf eine ernsthafte Erkrankung hindeuten und sollten von einem Arzt untersucht werden.

 

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